TIPPS UND TRICKS ZUM SPAREN IM HAUSHALT
STROM
Das richtige Licht. Wo Licht lange brennt, sollten Sie auf eine Energiesparlampe zurückgreifen.
Ihre Helligkeit ist vergleichbar mit der einer herkömmlichen Glühlampe, sie spart
aber bis zu 80 Prozent Strom und hat eine zehnmal längere Lebensdauer. Überall, wo Sie
Licht nur kurz einschalten, sind Glühlampen oder Halogenstrahler die bessere Wahl.
Stromfresser Kühlschrank. Schon beim Kauf von neuen Elektrogeräten sollte man auf deren Energieverbrauch achten. Denn im Gegensatz zu den einmaligen Kosten eines neuen Gerätes, belasten hohe Stromkosten die Haushaltskasse auf Dauer. Ein effizienter Kühlschrank macht weniger Lärm, bildet innen kein Eis und außen kein Kondenswasser. Damit nicht unnötig viel Strom verbraucht wird, sollten Kühl- und Gefriergeräte möglichst in unbeheizten Räumen und nicht neben anderen Wärmequellen wie Heizkörpern oder in direkter Sonneneinstrahlung stehen. Lassen Sie erhitzte Lebensmittel erst abkühlen, bevor Sie diese in den Kühlschrank stellen oder einfrieren.
Heiße Tipps für Hobbyköche. Profis setzen beim Kochen bekanntlich auf Gas. Wenn Sie aber am liebsten Kuchen, Pizza oder Braten essen, hat der Elektroherd mit Umluft klar die Nase vorn. Er benötigt fast 30 Prozent weniger Energie als herkömmliche Backröhren. Beim Neukauf sind die Geräte der Klassen A und B interessant. Zusätzlich sparen sie durch die Wahl des passenden Kochtopfes. Ist dieser nur ein bis zwei Zentimeter kleiner als die Kochplatte, verschwinden bereits 30 Prozent der Energie ungenutzt.
Sauber mit gutem Gewissen. Achten Sie darauf, dass bei jedem Waschgang die Trommel gut gefüllt ist. Normal verschmutzte Wäsche wird auch bei Temperaturen von 30 oder 40 Grad sauber. Überprüfen Sie außerdem, ob es nicht auch ohne Vorwäsche geht. Damit sparen Sie rund ein Drittel der Energie und schonen Ihre Kleidung. Am billigsten und umweltschonendsten trocknet die Wäsche auf der Leine oder dem Wäscheständer.
Schalten Sie richtig ab. Viele elektrische Geräte verbrauchen auch noch Strom, wenn sie ausgeschaltet sind. So zum Beispiel Fernseher, Computer, DVD-Player, Spielekonsolen oder Lampen. Der Standby-Modus führt zu einer unnötig hohen Stromrechnung. Ziehen Sie also lieber den Stecker oder verwenden Sie eine schaltbare Steckerleiste. Übrigens: Auch wer sein Handy-Ladegerät nach dem Ladevorgang nicht aus der Steckdose zieht, zahlt drauf. Augen auf beim Fernseher-Kauf. Vorsicht! Vermeintlich billige Fernseher oder DVDPlayer entpuppen sich spätestens bei der nächsten Stromabrechnung als Stromfresser.
Stromfresser Kühlschrank. Schon beim Kauf von neuen Elektrogeräten sollte man auf deren Energieverbrauch achten. Denn im Gegensatz zu den einmaligen Kosten eines neuen Gerätes, belasten hohe Stromkosten die Haushaltskasse auf Dauer. Ein effizienter Kühlschrank macht weniger Lärm, bildet innen kein Eis und außen kein Kondenswasser. Damit nicht unnötig viel Strom verbraucht wird, sollten Kühl- und Gefriergeräte möglichst in unbeheizten Räumen und nicht neben anderen Wärmequellen wie Heizkörpern oder in direkter Sonneneinstrahlung stehen. Lassen Sie erhitzte Lebensmittel erst abkühlen, bevor Sie diese in den Kühlschrank stellen oder einfrieren.
Heiße Tipps für Hobbyköche. Profis setzen beim Kochen bekanntlich auf Gas. Wenn Sie aber am liebsten Kuchen, Pizza oder Braten essen, hat der Elektroherd mit Umluft klar die Nase vorn. Er benötigt fast 30 Prozent weniger Energie als herkömmliche Backröhren. Beim Neukauf sind die Geräte der Klassen A und B interessant. Zusätzlich sparen sie durch die Wahl des passenden Kochtopfes. Ist dieser nur ein bis zwei Zentimeter kleiner als die Kochplatte, verschwinden bereits 30 Prozent der Energie ungenutzt.
Sauber mit gutem Gewissen. Achten Sie darauf, dass bei jedem Waschgang die Trommel gut gefüllt ist. Normal verschmutzte Wäsche wird auch bei Temperaturen von 30 oder 40 Grad sauber. Überprüfen Sie außerdem, ob es nicht auch ohne Vorwäsche geht. Damit sparen Sie rund ein Drittel der Energie und schonen Ihre Kleidung. Am billigsten und umweltschonendsten trocknet die Wäsche auf der Leine oder dem Wäscheständer.
Schalten Sie richtig ab. Viele elektrische Geräte verbrauchen auch noch Strom, wenn sie ausgeschaltet sind. So zum Beispiel Fernseher, Computer, DVD-Player, Spielekonsolen oder Lampen. Der Standby-Modus führt zu einer unnötig hohen Stromrechnung. Ziehen Sie also lieber den Stecker oder verwenden Sie eine schaltbare Steckerleiste. Übrigens: Auch wer sein Handy-Ladegerät nach dem Ladevorgang nicht aus der Steckdose zieht, zahlt drauf. Augen auf beim Fernseher-Kauf. Vorsicht! Vermeintlich billige Fernseher oder DVDPlayer entpuppen sich spätestens bei der nächsten Stromabrechnung als Stromfresser.
HEIZEN
Weniger Kosten ohne Komfortverlust. Bis zu 90 Prozent der Energie im Haushalt
entfallen auf Wärme und Warmwasser. Folglich lassen sich hier auch die meisten Kosten
einsparen. Heizungsthermostate sorgen für eine konstante Wohlfühltemperatur und verhindern
ein ständiges Aufheizen bzw. Abkühlen der Räume. Wussten Sie, dass Sie schon
mit nur zwei Grad weniger Raumtemperatur bis zu 12 Prozent Energie sparen können? Die
empfohlenen Zimmertemperaturen liegen im Wohn- und Kinderzimmer bei 20 Grad, im
Schlafzimmer bei 17 Grad und im Badezimmer bei 24 Grad.
Ein Blick vom Fachmann lohnt sich. Lassen Sie Ihre Heizungsanlage und Thermostatventile zu Beginn der Heizperiode überprüfen. Mit einer richtig eingestellten Anlage können Sie bis zu 20 Prozent Energie sparen. So macht sich der Handwerker auch schnell wieder bezahlt.
Wo das Herz der Heizung schlägt. Für den Betrieb der Heizungspumpe werden fast 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs eines Hauses benötigt. Eine neue, effiziente Pumpe zahlt sich oft schon nach wenigen Jahren aus.
Werfen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster raus. Wo die eingestellte Wohlfühltemperatur im Raum nicht konstant bleibt, können undichte Fenster und Türrahmen die Ursachen sein. Zugluft dringt ein und Wärme geht verloren. Den Zustand Ihrer Fenster können Sie ganz einfach mit einer brennenden Kerze überprüfen. Hier helfen selbstklebende Dichtungsbänder aus Schaumstoff oder Gummi. So senken Sie Ihre Heizkosten und Sie müssen nicht mehr frieren.
Richtig gelüftet ist halb gespart. Zu wenig Feuchtigkeit im Raum trocknet die Schleimhäute aus, zu viel begünstigt die Bildung von Schimmelpilzen. Durch gekippte Fenster entflieht entflieht die Wärme nach draußen. Durch mehrmaliges Stoßlüften am Tag ist der Luftaustausch um ein Vielfaches effektiver und die Wärme bleibt wo sie hingehört. Und so funktioniert´s: Zuerst die Heizung herunterdrehen, dann die Fenster weit öffnen. Bei Frost empfehlen sich zwei bis drei Minuten, bei 15 Grad sollte man eine Viertelstunde lüften.
Schaffen Sie sich Freiräume. Auch beim Einrichten der Wohnung sollte man eine effektive Wärmenutzung bedenken. Achten Sie darauf, dass der Heizkörper nicht zugetellt ist und die Wärme sich gleichmäßig im Raum verteilen kann.
Gönnen Sie Ihrer Heizung eine Auszeit. Wenn Sie Ihre Wohnung regelmäßig verlassen, muss Ihre Heizung kein Dauerläufer sein. Passen Sie die Raumtemperatur Ihrem Tagesablauf an. Die Temperatur in der Nacht und tagsüber auf 15 Grad abgesenkt spart 15 Prozent Heizenergie.
Ein Blick vom Fachmann lohnt sich. Lassen Sie Ihre Heizungsanlage und Thermostatventile zu Beginn der Heizperiode überprüfen. Mit einer richtig eingestellten Anlage können Sie bis zu 20 Prozent Energie sparen. So macht sich der Handwerker auch schnell wieder bezahlt.
Wo das Herz der Heizung schlägt. Für den Betrieb der Heizungspumpe werden fast 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs eines Hauses benötigt. Eine neue, effiziente Pumpe zahlt sich oft schon nach wenigen Jahren aus.
Werfen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster raus. Wo die eingestellte Wohlfühltemperatur im Raum nicht konstant bleibt, können undichte Fenster und Türrahmen die Ursachen sein. Zugluft dringt ein und Wärme geht verloren. Den Zustand Ihrer Fenster können Sie ganz einfach mit einer brennenden Kerze überprüfen. Hier helfen selbstklebende Dichtungsbänder aus Schaumstoff oder Gummi. So senken Sie Ihre Heizkosten und Sie müssen nicht mehr frieren.
Richtig gelüftet ist halb gespart. Zu wenig Feuchtigkeit im Raum trocknet die Schleimhäute aus, zu viel begünstigt die Bildung von Schimmelpilzen. Durch gekippte Fenster entflieht entflieht die Wärme nach draußen. Durch mehrmaliges Stoßlüften am Tag ist der Luftaustausch um ein Vielfaches effektiver und die Wärme bleibt wo sie hingehört. Und so funktioniert´s: Zuerst die Heizung herunterdrehen, dann die Fenster weit öffnen. Bei Frost empfehlen sich zwei bis drei Minuten, bei 15 Grad sollte man eine Viertelstunde lüften.
Schaffen Sie sich Freiräume. Auch beim Einrichten der Wohnung sollte man eine effektive Wärmenutzung bedenken. Achten Sie darauf, dass der Heizkörper nicht zugetellt ist und die Wärme sich gleichmäßig im Raum verteilen kann.
Gönnen Sie Ihrer Heizung eine Auszeit. Wenn Sie Ihre Wohnung regelmäßig verlassen, muss Ihre Heizung kein Dauerläufer sein. Passen Sie die Raumtemperatur Ihrem Tagesablauf an. Die Temperatur in der Nacht und tagsüber auf 15 Grad abgesenkt spart 15 Prozent Heizenergie.
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Kundenzentrums im CENTRUM Kaufhaus Schwedt beraten Sie gern persönlich zu Ihrem
neuen Produkt.
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